November 2008
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SUN-Study 2008: Hautkrebsrisiko wird in Kauf genommen
Von den rund 14 Millionen Solariennutzern zwischen 18 und 45 Jahren hat mehr als ein Viertel bereits im Alter von 10 bis 17 Jahren mit dem künstlichen Bräunen begonnen. Das hat eine aktuelle bevölkerungsbezogene Umfrage zur Solariennutzung in Deutschland, die „SUN-Study 2008“, ermittelt. Sie wurde im Auftrag der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. durchgeführt.
November 2008
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Gesundheitsberatung in Sonnenstudios mangelhaft
Die erste bevölkerungsbezogene Umfrage zur Nutzung von Solarien „SUN-Study 2008“ hat erhebliche Defizite in deutschen Solarien aufgedeckt: In zwei von drei Sonnenstudios wird nicht über die Gesundheitsrisiken UV-Strahlung aufgeklärt, bei mehr als jedem zweiten Betrieb erfolgt kein Hinweis auf Schutzbrillen und bei fast der Hälfte der Solarien findet keine Beratung zum Hauttyp statt. Und das, obwohl seit 2003 eine freiwillige Vereinbarung mit den Verbänden der Solarienindustrie zum Schutz der Solariennutzer existiert.
November 2008
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Hintergrundinformation: Sonne und Solarium
Jeder Mensch ist der ultravioletten Strahlung (UV-Strahlung) der Sonne sowohl in der Freizeit als auch bei der Arbeit ausgesetzt. Zunehmend findet die UV-Exposition (UV-Strahlung) auch in Solarien statt.
Oktober 2008
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100 Tage Hautkrebs-Screening
Seit 100 Tagen haben gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine qualitätsgesicherte Hautkrebs-Untersuchung. Der Screening-Start ist erfolgreich angelaufen: Nahezu alle der über 3 000 Dermatologen und rund die Hälfte der Hausärzte haben sich bereits bundesweit für die Durchführung des standardisierten Screenings qualifiziert und bieten diese Untersuchung an.
Juni 2008
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Weltweit größtes Hautkrebs-Screening startet
Am 1. Juli 2008 startet das Angebot einer neuen Krebs-Früherkennungsuntersuchung: Alle gesetzlich Versicherten ab dem Alter von 35 Jahren haben dann alle zwei Jahre Anspruch auf eine qualitätsgesicherte kostenlose Hautkrebsuntersuchung. „Die Einführung dieses Screenings ist eine große Chance im Kampf gegen den Hautkrebs“, betonte Professor Dr. Dagmar Schipanski.
Juni 2008
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Nicht invasiv und wenig belastend
Zentraler Bestandteil der Früherkennungsuntersuchung auf Haut-krebs ist die standardisierte visuelle Ganzkörperinspektion. „Die Untersuchung ist nicht invasiv, wenig belastend und kann vom Arzt ohne weitere Hilfsmittel mit dem bloßen Auge durchführt werden“, betonte Professor Dr. Eckhard W. Breitbart
Juni 2008
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Flächendeckende qualitätsgesicherte Fortbildung
Für das am 1. Juli 2008 startende neue Hautkrebs-Screening wur-de erstmals eine qualitätsgesicherte achtstündige Fortbildung obligatorisch. Alle am Screening teilnehmenden Ärzte müssen sich durch diese Fortbildung für das Screening qualifizieren. Ziel der Fortbildung ist es, eine flächendeckende einheitliche Qualität für die Früherkennungsunter-suchung herzustellen.
Juni 2008
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Fakten Hautkrebs-Screening
Ein Screening zielt auf die Entdeckung eines eindeutigen, eventuell symptomlosen Frühstadiums einer Krankheit. So kann eine Therapie frühzeitig einsetzen. Dadurch wird die Häufigkeit manifester bzw. fortgeschrittener Erkrankungen oder Krankheitsstadien reduziert. Therapie und damit verbundene Beeinträchtigungen werden verringert.
April 2008
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Malignes Melanom im Frühstadium heilbar
Anlässlich des europäischen „Melanoma-Tages“ am 5. Mai 2008 rufen die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. dazu auf, die Hautkrebs-Früherkennung zu nutzen. 22.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an dem besonders aggressiven Malignen Melanom, auch bekannt als schwarzer Hautkrebs.
März 2008
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Früh erkannt ist Hautkrebs heilbar
Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung weltweit. In Deutschland befinden sich derzeit mindestens 870.000 Hautkrebs-Patienten in medizinischer Behandlung.